#basemileblast vorbei

31. Januar, Schluß, aus, Ende. Der Strava Base Mile Blast ist vorbei.

© Strava

Wer’s vergessen hat: Die Aufgabe bestand darin, zwischen dem 6. und 31. Januar soviel wie möglich Rad zu fahren. Das habe ich versucht und bin ca. 436 km gefahren. Für mich ist das für einen Januar ziemlich viel, für andere eher wenig. Bei knapp 7000 Mitfahrern bin ich damit ungefähr auf Platz 3800 gelandet. Wie so oft bei mir: Mittendrin im Getümmel. Nicht besonders gut, nicht besonders schlecht.
Danke, Strava, dass ich mich auch bei strengem Frost aufs Rad gesetzt habe. Ohne Base Mile Blast hätte ich viel öfter in der warmen S-Bahn gesessen.
Zugegeben, das waren jetzt keine klassischen Grundlagenkilometer, letztendlich waren das nur halbwegs kurze Strecken zur Arbeit und zurück. Die längste Strecke (und wohl auch die einzige mit dem Rennrad) hatte gerade mal 41 Kilometer. Aber mir ist das im Grunde egal, das Wichtige ist für mich, dass ich auf dem Rad gesessen habe. Wann habe ich schon mal Ende Januar bereits 500 Kilometer auf dem Tacho stehen?
Jetzt darf ich nur nicht nachlassen. Wenn Strava nicht mit einer neuen Herausforderung rauskommt, werde ich mir selber etwas einfallen lassen müssen …

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#biketowork bei -6°C

Der Winter ist da, aber solange es dabei so schön draussen ist, gibt es ja keinen Grund, nicht mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Ordentlicher Frost ist ja nur eine Herausforderung an die Klamottenwahl. Grundsätzlich bin ich da mittlerweile ganz gut aufgestellt, es gibt noch 2 Schwachpunkte:

  • Die Oberschenkel. Eine normale Hose ist da doch so langsam etwas wenig.
  • Die Füsse. Trotz 2 Paar Socken werden die Füsse doch ziemlich kalt. Auch nach 50 Minuten im warmen Büro sind die Füsse noch nicht wieder richtig warm.

Gut bewährt haben sich die Spikes am Rad bei den heutigen Bedingungen. Ständig wechselnder Untergrund, Asphalt, festgetretener Schnee, glatte vereiste Flächen, festgefrorenen Spurrinnen. Alles kein Problem für die Reifen.

An der Kollau

Das größte Problem ist meine eigene Unsicherheit und Angst. Ich merke, dass ich bei „schwierigeren“ Strecken so verkrampfe, dass mir leicht schwindelig wird. (Ja, es geht weiterhin um Wege in einer Grossstadt, nicht um irgendwelche schwierigen Trails im Hochgebirge. :-( )
Ansonsten war die Strecke entlang der Bäche und der Alster wieder sehr schön!
Am Eppendorfer Mühlenteich

Der Garmin hat kein Problem mit der Kälte

Gut eingepackt

An der Aussenalster

Hier noch der Track:

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Ausgedehntes #biketowork

So, endlich mal wieder auf’s Rad gestiegen und auf Umwegen zur Arbeit geradelt.

Wieder schön durchs Niendorfer Gehege, entlang des Flughafens und dann an der Alster in die Innenstadt. Nach dem Schneeregen der vergangenen Tage waren die Wege dennoch nicht sonderlich schlammig, es liess sich gut fahren. Weil der Luftdruck in meinem Vorderreifen wohl zu gering ist, habe ich unterwegs jedoch die Federgabel blockiert, es wurde mir vom Fahrgefühl zu schwammig. Irgendwie bin ich halt doch Rennradfahrer …

Nervig waren folgende Dinge:

  • 2x musste ich unnötig lange an Bettelampeln warten, weil ich für die Logik dieser Ampeln zu spät auf den Knopf gedrückt habe.
  • Wenn man sich am Alsterlauf nicht so gut auskennt, darf man nach fast jeder Brücke suchen, wo denn der Alsterwanderweg weitergeht. Da wäre eine bessere Ausschilderung schon schön.

Und so sind mal wieder 6 Punkte für das Team Twinterpokal hinzugekommen. Ich bleibe mir treu und fahre irgendwo im Mittelfeld mit rum …

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