#rapha500 Pt. 02

Perfekte Bedingungen heute. Strahlender Sonnenschein, 5°C. Also, rauf auf den Renner, mein tolles veloheld.icon, und wieder ein paar Kilometer für Rapha500 abgestrampelt.

Beim Start

Da wusste ich noch gar nicht, welche Strecke ich fahren würde. Im Nachhinein weiß ich, dass es die falsche Wahl war. Wenn man zügig in 8 Tagen 500 km fahren will, sollte man alles tun, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit möglichst hoch ist. Eine Route in Richtung Altona ist dann ziemlich unklug. Ständig wird man von Ampeln und dichtem Verkehr ausgebremst. Die Elbchaussee stadtauswärts war auch noch recht viel befahren. Ab Blankenese wurde es ruhiger, aber auch hügeliger.
Ein kurzer Fotostopp an der Elbe in Wedel und dann kam ich besser in Fahrt.

Die Reststrecke über Appen, Waldenau, Halstenbek und Schenefeld ging dann ziemlich flott.
Am Ende konnte ich dann auch lächeln.

Das waren jetzt weitere 45 km. Weniger als der Tagesschnitt „verlangt“, aber dank des Vorsprungs von gestern liege ich noch immer leicht über dem „Soll“.
384 km fehlen noch.

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#rapha500 Pt. 01

Heute geht’s los, #Rapha500. Und weil ich heute netterweise nicht zur Arbeit musste, habe ich den Vormittag genutzt und bin die ersten 71 von 500 km gefahren:

Nicht wundern, dass das auf der Karte nach viel weniger aussieht: Die nördliche Schleife bin ich dreimal abgefahren.
Damit habe ich dann etwas mehr als das tägliche „Soll“ von gut 55 km geschafft.

Das Wetter war gut, 9°C, hohe Luftfeuchtigkeit, aber kein Regen. Am 23. Dezember. Tja.
Aber die feuchten Straßen habe ihre Spuren auf Mensch und Maschine hinterlassen:

Dreck auf dem Rad

Dreck auf dem Sattel

Die „Belgian Booties“ (Socken über den Radschuhen) haben sich gut bewährt. Die Füsse waren am Ende zwar nicht mehr wirklich warm, aber auch nicht so kalt, dass ich deswegen nicht mehr weitergefahren bin.
Dreck auf den Beinen

Am Ende sah ich dann so aus:
Am Ende?

Aber so schlecht ging’s mir gar nicht, ich hätte auch ein Foto mit einem Lächeln im Gesicht machen können. Aber ich erinnerte mich da gerade an das Buch „The Peloton“ in dem Timm Kölln diverse Radprofis direkt nach den Rennen fotografiert hat.

DER hätte wohl nicht mehr lächeln können. ;-)

Mir bleiben jetzt noch 429 km in den nächsten 8 Tagen. Puh.

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Ride to redemption – Noch 4 Tage

So langsam wird’s ernst: In vier Tagen beginnt der Ride to redemption, 500 km draußen auf dem Rad zwischen dem 23. und 31.12.

Am 23. arbeite ich, werde aber so 30-40 km durch den Arbeitsweg bestreiten können. Heiligabend und 1. Feiertag sind Familientage, da werden auch nicht so viele Kilometer zusammenkommen. Am 2. Feiertag sollte ich die längste Zeit auf die Straße kommen können. Wäre schon schön, wenn ich da mal eine dreistellige Kilometerzahl schaffen würde.

Dann folgen weitere 4 Arbeitstage. Da kommen die Kilometer über den Arbeitsweg oder vielleicht ist auch mal wieder ein Nightride drin? Und dann halt noch Silvester. 2-3 Stunden Zeit sollte ich an dem Tag bestimmt haben. Das dürften 50-60 km sein.

Klingt nicht nach den „geforderten“ 500km. Aber das ist mir ja auch egal. Hauptsache, ich komme mal wieder mehr auf’s Rad!

Rapha500-Logo

Wer sich mit anderen vergleich will, sollte sich dort anmelden: http://www.strava.com/challenges/rapha-festive-500

P.S.: Manche Leute brauchen auch im Winter für 500 km keine 8 Tage, die fahren das „mal eben“ in gut 2 Tagen. Und dann ist noch lange nicht Schluß, Markus fährt danach noch ungefähr weitere 700 km … Hier ist sein Blog.

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Fahrt zur Erlösung – Ride to redemption


Der Klamottenhersteller Rapha ruft in diesem Jahr wieder zur „Fahrt zu Erlösung“ auf: Ziel ist es, in der Zeit vom 23.-31.12.2011 500 km mit dem Rad zu fahren. Wie Andreas (aka thinkslowly) schnell ausgerechnet hat, sind das 62,5 km/Tag. Für mich vermutlich nicht schaffbar, ich bin in letzter Zeit viel zu wenig gefahren. Aber ich werde dennoch für mich mitzählen, wie viele Kilometer ich in der Zeit fahre.
Und dem Hashtag #rapha500 werde ich aufmerksam folgen in den kommenden Wochen.

Ach so, ganz wichtig dabei: Es zählen nur die Kilometer draußen auf der Straße. Rollentraining oder Spinning spielt dabei gar keine Rolle!

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