1. Lauf 2012 – Warum tue ich mir das an?

Wohl ein Klassiker im Sport – die Sinnfrage. Ich habe sie mir heute auch mal wieder gestellt …
AUs Zeitgründen habe ich mich kurzerhand entschlossen, heute früh eine Runde Laufen zu gehen. Fürs Rad fahren war mir zu wenig Zeit. Bis ich dafür abfahrbereit bin, bin ich schon 2 km gelaufen.
Also, Laufhose an, Schuhe an und raus. Nein, zum Glück daran gedacht, vorher noch die Waden zu dehnen. Sehr wichtig, DIE haben dann auch keine Probleme gemacht.
Vor der Tür dann festgestellt, dass gerade schönster Schneeregen vom Himmel fällt. Na toll. Aber flexibel, wie ich bin, Kapuze auf und los. Die ersten 2 km gingen erstaunlich locker. Dann ging’s jedoch leider mit Schwindel los, so dass ich eine zeitlang nur gehen konnte.
Ab da wechselten sich Laufen und Gehen schön ab.
Am Ende war ich mal wieder froh, zu Hause zu sein. Aber ok, es ist Januar, es hatte 2°C, ich bin seit Wochen nicht mehr gelaufen – ich sollte nicht unzufrieden sein. Das wird schon wieder besser.

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Hors Course – Paris-Roubaix

Mal wieder ein Werbevideo, aber wie so oft bei dieser Firma ein sehr schönes. :-)
httpv://www.youtube.com/watch?v=Dj6AhsOIX98
Aber mir selber reicht es vollkommen, Paris-Roubaix anzuschauen, fahren über 50+ km Kopfsteinpflaster (teilweise der heftigsten Sorte) muss ja nicht unbedingt sein. Mehr oder minder glatter Asphalt ist doch schon besser …
Danke an Martin für den Link!

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Halbmarathon?

Ich weiß nicht so recht, wie ich drauf komme, aber seit ein paar Tagen schwirrt mir immer „Halbmarathon“ im Kopf rum. Sei es, weil ich mittlerweile einer größeren Anzahl an Läufern bei Twitter folge, bei denen ein Halbmarathon naturgemäß regelmässig Thema ist, sei es, weil Lars kontinuierlich von seinen Halbmarathons berichtet. Besonders schön z.B. in seinem Bericht aus Riga.
Das Laufen sehe ich eigentlich als Ergänzung zum Rad fahren. Gewiß kein Schwerpunkt in meinem sportlichen Leben. Für das Jahr 2012 habe ich mich bisher für zwei Laufveranstaltungen angemeldet, im Juni der Nachtlauf um die Alster mit 15 km Länge und im Oktober der Köhlbrandbrückenlauf mit 12 km.
Beides noch ein gutes Stück von den 21 km eines Halbmarathons entfernt. Aber dennoch bin ich zuversichtlich, dass ich das im Lauf des Jahres packen könnte.
Für mich stellt sich jetzt nur die Frage, ob ich mir eine Motivationshilfe in Form einer Laufveranstaltung suche oder das ganze schlichtweg alleine angehe.
Am 24. Juni gibt es den großen Hamburger Halbmarathon, das wäre 9 Tage nach den 15 km um die Alster.
Bereits im April findet der Wilhelmsburger Insellauf statt. Das dürfte für mich aber wohl noch zu früh sein.
Ende August gibt’s den Blankeneser „Heldenlauf“. Vorteil: Der Start ist nicht weit von zu Hause. Großer Nachteil: Da geht’s wohl ziemlich bergauf und bergab …
Ende September noch „Der Volkslauf durch das schöne Alstertal“. Der Name klingt vielversprechend, es soll aber dort durch Treppen etwas anspruchsvoller sein.

Oder doch das ganze Geld sparen, einen Trinkrucksack davon kaufen und einfach so loslaufen?!

Aber jetzt freue ich mich erstmal auf den Muskelkater, den ich haben werde, wenn ich irgendwann mal wieder 5 km gelaufen sein werde …

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#basemileblast Pt. 03

Anders als bei #rapha500 werde ich euch nicht mit jeder einzelnen Tour im Rahmen des #basemileblast „nerven“. Bei 25 Tagen wäre das wohl etwas viel. Zudem werden diverse Fahrten ziemlich langweilige Fahrten zur Arbeit sein, da gibt’s im Normalfall nicht so viel zu berichten.
Aber Touren wie die heutige, über die kann ich doch ein paar Worte verlieren.
Es war schlechtes Wetter und so habe ich den Start immer weiter rausgezögert. Glücklicherweise konnte ich mein Motivationsproblem unter anderem durch diesen Tweet von Tatjana in den Griff bekommen:


Kurz nach 16 Uhr bin ich dann losgekommen, Licht an, Regenjacke an auf in Richtung Waseberg.
Zwischendurch schauerte es immer mal wieder, aber alles gar nicht so schlimm.
Am Waseberg war’s bereits dunkel.

Der Waseberg im Dunkeln

Ich bin da ziemlich langsam runtergefahren, nicht nur wegen der Dunkelheit und der Nässe. Die 16% dort sind schon ziemlich steil, ich habe da schlichtweg Angst beim Abfahren.
Weiter gings entlang der Elbe.
Abendstimmung an der Elbe

Auf zum Falkensteiner Weg, quasi dem Gegenstück zum Waseberg. Nicht weniger steil, eher sogar noch ein wenig mehr. Mein Garmin hat da auch 18% gemessen. Um dort hochzufahren ging ich an meine Grenzen. Zumindest denke ich, dass die dort gemessenen 187 Herzschläge/Minute mein Maximum darstellen.
Oben eine kurze Verschnaufpause und wieder denselben Weg zurück zum Waseberg. Da machte sich schon der leichte Blutgeschmack im Hals bemerkbar.
Den Waseberg konnte ich nicht mehr in einem durchfahren, in der Mitte musste ich pausieren. Und oben gleich nochmal. Da war ich wohl kurz vor der berühmten „Kotzgrenze“, habe ich aber nicht übertreten … Glücklicherweise.
Der Rest der Runde war dann nur noch unspektakulär.

Tja, das hatte jetzt alles eigentlich gar nichts mit #basemileblast, also Grundlage zu tun. „Nur“ 26 km und die Herzfrequenz jenseits von Gut und Böse. Naja.

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„What you missed this morning“

Dank an Thorsten für den Link zu dieser wunderschönen Galerie.

Screenshot der Galerieseite

Bilder, die Lust machen, sich selber aufs Rennrad zu setzen!

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Köhlbrandbrückenlauf 2012 wird größer

Zum Köhlbrandbrückenlauf am 03.10.2012 habe ich heute per Mail Neuigkeiten erhalten. Die Veranstaltung war 2011 wohl so erfolgreich, dass die Teilnehmerzahlen wohl deutlich aufgestockt werden. Die Stadt Hamburg war wohl auch angetan, denn 2012 wird die Brücke nun viel länger für uns Läufer gesperrt werden. Es gibt zwei Startzeiten, einmal geht’s um 12 Uhr los und dann werden um 15 Uhr weitere Läufer auf die Strecke geschickt.

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir für 2012 zwei Startzeiten vorgesehen:
12.00 und 15.00 Uhr.

Ich bin gespannt, wie viele Leute die Strecke zweimal in Angriff nehmen wollen … Und wie das verhindert werden soll (wenn überhaupt).

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Base Mile Blast

Es geht weiter!
Heute bekam ich eine Mail von Strava zum Ende von #rapha500. Von über 3000 Leuten, die sich dafür gemeldet hatten, haben knapp 1000 die Challenge erfolgreich beendet. Ich bin einer davon! :-)
Aber weil’s langweilig ohne Herausforderung wäre, wurde gleich die nächste Veranstaltung angekündigt:

Base Mile Blast

Diesmal ist der Zeitraum der restliche Januar, also 06.-31. Januar 2012. Die Aufgabe ist auch wieder einfach: Soviel fahren, wie es nur geht.
Das ist für mich zwar keine ganz so tolle Motivation wie die 500 km, aber ich werde dennoch mal schauen, was ich da so schaffe. :-) Wenn der Winter jetzt nicht heftig zuschlägt und ich die fehlenden Feiertage rausrechne, dann komme ich in der Zeit vielleicht auf 700-1000 km.
Äh, habe ich gerade geschrieben, dass ich im Januar 700-1000km Fahrrad fahren will?! Verrückt …

Logo Ride Base Mile Blast

UPDATE: Jetzt ist die Seite zum Base Mile Blast online und als kleine Überraschung fanden sich ZWEI Challenges. Einmal geht’s ums Rad fahren, einmal ums Laufen.

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On a sunday – The Age of Sound

httpv://www.youtube.com/watch?v=snsHoyjQZlI

Oh, ich bin ein Gewinner! Das ist ja eine feine Sache, vor allem wenn der Gewinn dann noch von einer netten Band wie „The Age of Sound“ aus Hamburg kommt. Doof nur, dass der Gewinn aus einer handgemachten DVD mit den Videos der Band besteht – die würde ehrlicherweise bei mir im Regal verstauben. Ich habe deshalb vorgeschlagen, dass diese DVD lieber jemand haben soll, der sie besser zu nutzen weiß als ich. Fühlt sich jemand angesprochen?

P.S. Ich hoffe, dass es gar nicht mehr lang dauert, bis „The Age of Sound“ so berühmt sind, dass ich mich ärgere, diese DVD doch nicht genommen zu haben …

P.P.S. Spielt mal wieder in Hamburg! :-)

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