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Die Ålands

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Falls ich im Alter aus unerfindlichen Gründen nicht in Digermulen unterkomme, könnte ich mir auch ein paar schöne Jahre auf den Ålands sehr gut vorstellen.

Ich war in meinem Leben bisher zwar erst einmal im Sommer für wenige Tage dort, aber es hat doch gelangt einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. (Und in Digermulen war ich gerade mal einen Nachmittag …)

Die Ålands sind ein Archipel vieler kleiner und größerer Inseln, von denen die meisten unbewohnt sind. Die gerade mal 28.000 Åländer wollen wohl nicht alle alleine auf einer Insel leben …

Und so vielfältig wie die Inselwelt ist auch die politische Welt: Die Ålands gehören zu Finnland, sind aber autonom. Deshalb gibt es eine eigene Regierung, eigene Briefmarken und eine eigene Flagge. Aber aus historischen Gründen ist die Hauptsprache schwedisch. Aber bezahlen kann man mit dem Euro. Noch.

Ansonsten ist das halt ein beschaulicher Flecken Erde. Wer Trubel braucht, nimmt die täglich von Mariehamn (dem Hauptort der Inseln) pendelnden Fähren nach Stockholm oder Turku/Helsinki.

Und ansonsten geht man ins Café Svarta Katten und lässt es sich bei Pflaumenkuchen und Kaffee gutgehen.

So sieht das Café bei Google Maps aus:


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